Pressemitteilung der SPD-Kreistagsfraktion: „Der Landrat macht Personalpolitik nach Gutsherrenart“

SPD kritisiert Auswahlverfahren des Landrats bei der Besetzung der Sozialdezernentenstelle

Deutliche Kritik übt die SPD-Kreistagsfraktion am Personalauswahlverfahren bei der Besetzung der vakanten Sozialdezernentenstelle in der Kreisverwaltung. „Herr Schuster macht wieder einmal deutlich, dass er die Politik bei wesentlichen Entscheidungen als Störfaktor empfindet. Es ist ein Unding, dass er die zu besetzende Stelle des Sozialdezernenten mit hohen Qualifikationsanforderungen ausschreibt und die Ausschreibung im Nachhinein eigenmächtig für Bewerber ohne juristische Staatsexamina öffnet. Die Politik wird am Ende des Verfahrens vor vollendete Tatsachen gestellt und soll die Entscheidung zur Kenntnis nehmen. Das ist Personalpolitik nach Gutsherrenart!“, erklärt SPD-Fraktionsvorsitzender Dietmar Tendler.

Dabei waren die Sozialdemokraten noch im Frühjahr guter Dinge, als der Landrat verkündete, dass bei der Besetzung der Stelle vor allem die fachliche Qualifikation eine Rolle spielen sollte. Im Nachhinein stellt sich nun heraus, dass der Landrat sich über seine selbst festgelegten Kriterien hinwegsetzt. „Wir haben kein Problem damit, dass der Bewerber, der vom Landrat präferiert wird, keine Staatsexamina vorweisen kann. Unser Problem liegt hauptsächlich darin, dass das Verfahren intransparent und unfair gegenüber Interessenten ist, die sich gerade wegen dieser hohen Anforderungen nicht beworben haben“, erläutert Ute Krupp, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin der SPD im Personalausschuss.

Ein weiterer Kritikpunkt der Sozialdemokraten ist, dass mit einer möglichen Einstellung des Bewerbers nur noch CDU und Grüne im Verwaltungsvorstand repräsentiert wären. „Über vier Jahrzehnte war es üblich, dass der Sozialdezernent ein Sozialdemokrat war. Die SPD sollte als zweitstärkte Fraktion auch künftig in der Verwaltung repräsentiert sein, um die politische Vielfalt abzubilden“, fordert Tendler.

Für Harald Eichner, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion und Sprecher im Sozialausschuss, sind auch inhaltliche Faktoren entscheidend. „Gerade im Bereich Soziales stehen wir vor großen Veränderungen, die es zu meistern gilt. Wir haben schon häufig feststellen können, dass wir uns als Opposition inhaltlich nicht nur gegen eine schwarz-grüne Mehrheit im Kreistag durchsetzen müssen, sondern auch gegen Teile der Verwaltungsspitze. Wir brauchen hierfür einen Experten, der fundierte Kenntnisse und Erfahrungen aus dem politischen Raum mitbringt und nicht nur Verwaltungen aus der Ferne kennt. Er muss auch den Biss haben, Anliegen wie beispielsweise die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum gegen seine Kollegen in der Verwaltung durchzusetzen. Der derzeitige Bewerber wird sich in dieser Verwaltung nicht wohl fühlen können“, so Eichner.

„Unter Berücksichtigung aller Faktoren, können wir dem ganzen Verfahren nichts Positives abgewinnen. Wir fordern daher eine Neuausschreibung der Stelle des Sozialdezernenten. Der von der Verwaltung präferierte Bewerber hätte dann die Möglichkeit, sich erneut zu bewerben – ebenso wie diejenigen, die sich zuvor nicht beworben hatten, weil sie nicht die formalen Kriterien erfüllen. Das wäre transparent und fair“, so Tendler, Eichner und Krupp abschließend.

Mit freundlichen Grüßen

Ömer Kirli

Fraktionsmitarbeiter


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Die Ergebnisse im Detail für unsere Wahlkreise 97 und 98

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Das Ergebnis im Wahlkreis 97 (Rhein-Sieg I) im Detail: Wir gewinnen mit 49.988 Erststimmen für Sebastian Hartmann nahezu eine identische Zahl von Stimmen wie 2013 (50.271) und verlieren gegen den Trend nur knapp 283 Stimmen.


Die SPD büßt jedoch leider bei den Zweitstimmen deutlich ein und verliert 5.073 Stimmen und liegt bei 40.922 Stimmen. Damit gibt es einen Abstand von 9.066 Stimmen zwischen Erst- und Zweitstimmen 2017 (49.988 zu 40.922)

Die Union verliert im Wahlkreis hingegen deutlich: Die Direktwahlsiegerin Elisabeth Winkelmeier-Becker büßt 4.569 Erststimmen (79.987) und sogar 11.853 Zweitstimmen ein. 

  2013 2017 Differenz
 SPD – Erststimmen (Bund)  29,4 % 24,6 % - 4,8 %
SPD – Erststimmen (Wahlkreis) 29,5 % 27,7 % - 1,8 %
CDU – Erststimmen (Bund) 37,2 % 30,2 % - 7 %
CDU – Erststimmen (Wahlkreis) 49,6 % 44,3 % - 5,3 %
SPD – Zweitstimmen (Bund) 25,7 % 20,5 % - 5,2 %
SPD – Zweitstimmen (Wahlkreis) 27 % 22,4 % - 4,6 %
CDU – Zweitstimmen (Bund) 34,2 % 26,8 % - 7,4 %
CDU – Zweitstimmen (Wahlkreis) 43,4 % 34,1 % - 9,3 %
absolute Stimmen 2013 2017 Differenz
 SPD – Erststimmen 50.271 49.998  - 273
CDU – Erststimmen 84.556 79.987 - 4.569
SPD – Zweitstimmen 46.065 40.922 - 5.073
CDU – Zweitstimmen 74.187 62.334 - 11.853


Politischer Kabarettabend

„Dä Schofför der Kanzlerin“ in Much
Die Gäste im vollbesetzten Saal aus Much und dem Rhein-Sieg-Kreis waren begeistert: Jens Singer, bekannt aus dem Kölner Karneval als „Schofför der Kanzlerin“, schoss ein Feuerwerk von Pointen ab, bei dem er vor allem die Bundeskanzlerin und ihre Minister aufs Korn nahm, aber auch manchen sozialdemokratischen Politiker nicht verschonte. Fotogalerie und mehr


Im Sommer von Tür zu Tür - MdB Hartmann vor Ort in Much

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Keine Schwarzarbeit-Kontrollen im Rhein-Sieg-Kreis

Antwort auf SPD-Anfrage liefert erschreckende Erkenntnisse

Erschrocken waren der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Dietmar Tendler, und der SPD-Fraktionsgeschäftsführer Folke große Deters über die Antwort der Kreisverwaltung auf die Anfrage der SPD-Kreistagsfraktion. „Die Kreisverwaltung vergibt in großer Zahl Bauaufträge. Kontrollen vor Ort, ob der Mindestlohn bezahlt wird oder die Arbeiten mithilfe von Schwarzarbeitern verrichtet werden, finden nicht statt. Das ist erschreckend!“, stellt Dietmar Tender fest.

In den letzten fünf Jahren führte die Kreisverwaltung keine Kontrollen auf ihren eigenen Baustellen durch. Auch der Zoll – die Behörde, die unter anderem die Zahlung des Mindestlohns kontrolliert – habe lediglich zwei Kontrollen auf kreiseigenen Baustellen durchgeführt. „Es ist richtig, dass der Rhein-Sieg-Kreis seinen Auftragnehmern mit einem gewissen Grundvertrauen begegnet. Allerdings ist es äußerst naiv, überhaupt keine Kontrollen durchzuführen, da schwarze Schafe auf diese Weise freie Hand haben. Es ist daher sinnvoll, zumindest stichprobenartig zu kontrollieren, ob beispielsweise der Mindestlohn gezahlt wird, Schwarzarbeiter eingesetzt oder Pausenzeiten eingehalten werden, damit sichergestellt werden kann, dass es nicht zu Wettbewerbsverzerrungen auf dem Rücken der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kommt. Im Rhein-Sieg-Kreis dürfen Gesetze und Sozialstandards nicht mehr zahnlose Tiger sein, die nur am Schreibtisch kontrolliert werden. Sie müssen auch vor Ort auf dem Bau durchgesetzt werden, damit sie jemand ernst nimmt!“,  fordert große Deters abschließend.

Hintergrund: Am 01. Juni stellte die SPD-Kreistagsfraktion eine Anfrage zur Überprüfung der Zuverlässigkeit von Unternehmen mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Nachunternehmen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge. Aus der Antwort vom 07. Juli wird deutlich, dass die Einhaltung bestehender Sozialstandards und Gesetze bei öffentlichen Auftragsvergaben zwar eingefordert, aber nicht kontrolliert wird. In den letzten fünf Jahren habe der Rhein-Sieg-Kreis keine einzige Kontrolle durchgeführt. Der Zoll sei lediglich zweimal aktiv geworden.

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Anfrage und Antwortschreiben_Schwarzarbe
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Schülerpraktikum beim Bundestagsabgeordneten

Ein zweiwöchiges Schülerpraktikum hat die sechzehnjährige Schülerin Clara aus Troisdorf im Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Sebastian Hartmann (SPD) gemacht. mehr


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Zu unserer großen Freude hat der Rat der Gemeinde Much in seiner letzten Sitzung am 11. Juli 2017 unserem Antrag zur Einrichtung eines Seniorenbeirates in Much zugestimmt. mehr


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„Mit der Entscheidung des Deutschen Bundestages für die Ehe für alle in seiner letzten Sitzung am 30. Juni 2017 haben wir die historische Chance genutzt, endlich mehr Gerechtigkeit durchzusetzen,“ freut sich Sebastian Hartmann, Bundestagsabgeordneter der SPD im östlichen Rhein-Sieg-Kreis. mehr


"Kopf hoch, Brust raus"

Mike Groschek neuer Landesvorsitzender. Neue Generalsekretärin: Svenja Schulze. mehr


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Die Wählerinnen und Wähler in NRW und auch in Much haben sich am vergangen Sonntag entschieden. Wir Sozialdemokraten haben unser Ziel, stärkste Fraktion im Landtag von NRW zu werden und erneut die Landesregierung anzuführen, klar verfehlt. mehr


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Seit Anfang April 2017 ist Katja Ruiters Mitglied der SPD. mehr


„Spiel ohne Grenzen“

Barrierearmer Spielplatz an der Danziger Strasse

Der Rat der Gemeinde Much hat in seiner Sitzung am 5. April 2017 einstimmig das Konzept zum barrierearmen Umbau des Spielplatzes am Wendehammer der Danziger Strasse gebilligt und die Verwaltung mit den nächsten Schritten zur Umsetzung beauftragt. Der Antrag wurde noch von der Fraktion „Bündnis 2014 Much“, die zum 31. März 2017 aufgelöst wurde, eingebracht und in der Ratssitzung von Katja Ruiters, die seit 1. April 2017 Mitglied der SPD-Fraktion ist, vorgestellt. mehr


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Mit Respekt vor der Entscheidung von Sigmar Gabriel, aber auch mit Freude über die Nominierung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten der SPD ist die Nachricht über die Änderungen in der SPD-Spitze von den Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Much aufgenommen worden. mehr


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Neuer Vorsitzender der SPD in Much ist Heinz Willi Ruiters. mehr


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SPD: „Fatales Signal“ für die Entwicklung der Berggemeinden mehr


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Am 23.05. wurde Siegfried Bierfreund vom Ortsverein der Mucher SPD als Kassierer verabschiedet. 31 Jahre lang hat er dieses Amt in der ihm eigenen Art bekleidet – einen besseren Mann als ihn kann sich kein Verein und keine Partei wünschen. mehr


Wohin mit den Wertstoffen in Much?

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Kommt jetzt endlich das schnelle Internet für Much?

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Der vom Rhein-Sieg-Kreis entworfene Nahverkehrsplan sieht leider keine konkreten Maßnahmen zur Verbesserung des ÖPNV-Angebotes in der Gemeinde Much vor, sondern beschränkt sich überwiegend auf den Stadtverkehr. Dabei ist ein attraktiveres Angebot aus Sicht der SPD Much auch für Much notwendig. mehr


Wie gut ist die nächtliche Polizeipräsenz in Much?

Von mehreren Bürgern wurde uns berichtet, dass bei Anforderung der Polizei Wartezeiten von 30 bis 45 Minuten anscheinend üblich sind. Ist diese Zeitspanne akzeptabel? mehr


Verlegung der Bushaltestelle Loßkittel beendet

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Ein Eventmarkt für Much?

Unser Vorschlag zur Belebung und Verlegung des Wochenmarktes (sowohl des Ortes als auch des Wochentages) fand, außer bei vielen Bürgern, keinen Anklang und hat derzeit keine realistische Chance auf eine Umsetzung. Schade für Much. mehr


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Verlegung des Wochenmarktes 

Vor einigen Wochen haben wir vorgeschlagen, den Wochenmarkt räumlich und zeitlich zu verlegen. Die Idee war eine Verlegung des Wochenmarktes auf den Samstag mit dem Ziel, die Anzahl der Käufer zu steigern. Außerdem wollten wir die Frequenz auf der Hauptstraße erhöhen. mehr


Mehr Geld für die Unterbringung von Flüchtlingen 

Stetig steigende Flüchtlingszahlen führen auch dazu, dass bei uns in Much inzwischen über 100 Asylsuchende Personen untergebracht und versorgt werden müssen. mehr


Öffentliche Mühlen mahlen langsam

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Keine Entscheidung über Erhöhung der Anliegerbeiträge

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Michael Klement / 06.05.2015

Rede im Rahmen der Entscheidung über den Haushalt 2015 der Gemeinde Much  mehr


Belebung der Hauptstraße und des Wochenmarktes (3. Vorschlag)

Unser 3. und letzter Vorschlag: eine Verlegung des Wochenmarktes in den Bereich Adams Weg / Lindenstr. / Lindenweg. Die räumliche Nähe zu den Parkplätzen hinter dem Lindenhof und dem Raiffeisenmarkt stellt zwei gute Parkmöglichkeiten dar. Von der Nähe zur Hauptstraße erwarten wir mehr Kundschaft für den Einzelhandel auf der Hauptstraße. mehr...


Belebung der Hauptstraße und des Wochenmarktes (2. Vorschlag)

Unser 2. Vorschlag: in größeren Abständen, z.B. alle 4 Wochen, einen neuen und zusätzlichen Markt für die Hauptstraße zu entwickeln, der als Event-Markt angelegt sein sollte. Der Event-Markt sollte sich vom normalen Angebot eines Wochenmarktes unterscheiden. mehr...


Belebung der Hauptstraße und des Wochenmarktes

Unsere Idee ist, Wochenmarkt und Belebung der Hauptstraße durch eine Verknüpfung dieser beiden Themen zu erreichen. Wir schlagen vor, den Wochenmarkt auf den Samstag und auf die Hauptstraße zu verlegen. mehr...


Rhein-Sieg-Kreis stellt das weltgrößte Solardachkataster vor 

Unter www.rhein-sieg-solar.de können konkrete Werte ermittelt werden. So z.B. die Größe der sinnvollen Modulfläche oder mit welchem Energieertrag gerechnet werden kann. mehr...


Fördermittel sind auch nur Steuergelder

Der Gemeinde Much geht es finanziell nicht besonders gut. Mit etwas Glück wird die Gemeinde an einem Nothaushalt vorbeikommen. Verpflichtet das die Gemeinde dazu, alle Fördermittel, die Bund oder Land in Aussicht stellen, mitzunehmen? Wie sehen Sie es? Schreiben Sie uns unter meine-Meinung@spd-much.de !   mehr...


Verlegung der Bushaltestelle Loßkittel

Die Bushaltestelle Loßkittel besteht derzeit lediglich aus einem Bushaltestellenschild. Die Kinder, die diese Haltestelle täglich nutzen, stehen auf dem 1,50 Meter (!) schmalen Gehweg. An dieser Haltestelle stehen morgens bis zu 15 Kinder/ Jugendliche, die natürlich immer in Bewegung sind. mehr...


Wir bitten um Ihre Hilfe! 

Die bisherige Resonanz aus der Bevölkerung hat gezeigt, dass wir hier in Much eine hohe Soziale Kompetenz haben. Helfen Sie auch weiterhin aus Flüchtlingen neue Mucher Bürger zu machen, die sich hier wohl fühlen und unsere Gemeinde bereichern werden. mehr...


Bezirksregierung genehmigt 6. Eingangsklasse an der Gesamtschule Much –  Es ist noch einmal gut gegangen!

Dies ist eine gute und wichtige Entscheidung für die Weiterentwicklung unserer Gesamtschule und die Aussicht auf Schaffung einer gymnasialen Oberstufe mit abschließendem Abitur! Nun können endlich alle Kinder, denen eine Ablehnung drohte, wie gewünscht aufgenommen werden.

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Karneval in Much - D´R ZOCH KÜTT !

Weit über 100 Bilder vom Zug haben wir auf unserer Webseite hochgeladen. Schauen Sie mal rein.


50 Jahre SPD Much

Am 31.01.2015 feierte die SPD Much ihren 50. Geburtstag.

Trotz mehr als 150 jähriger Geschichte der Bundes-SPD ist die Mucher SPD damit der jüngste Ortsverein im Rhein-Sieg-Kreis.  mehr...